Developmental Coffee Break
Die Führungskraft als Coach – wie man einen möglichen Rollenkonflikt vermeidet
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Nachhaltige Führungskräfteentwicklung endet nicht mit dem letzten Trainingstag. Entscheidend ist, ob neue Erkenntnisse ihren Weg in den Führungsalltag finden und dort zu verändertem Verhalten führen. Das 70-20-10-Modell liefert hierfür einen bewährten Orientierungsrahmen. Insbesondere die 20er-Lernebene – Lernen durch Zusammenarbeit, Reflexion, Coaching und Feedback – bietet großes Potenzial, den Lerntransfer nachhaltig zu stärken.
Genau hier setzen LAB-Formate an. In praxisnahen Lernwerkstätten – beispielsweise zu Coaching, Feedback oder Konfliktgesprächen – schaffen sie einen strukturierten Raum für kollegiales Lernen, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Reflexion. Führungskräfte erproben neue Verhaltensweisen anhand realer Situationen und übertragen neue Impulse Schritt für Schritt in ihre Praxis.
Für die Personal- und Organisationsentwicklung stellt sich damit eine zentrale Frage: Wie gelingt es, aus Lernimpulsen konkrete Führungspraxis zu machen – und welche Rolle können LAB-Formate dabei spielen?
In diesem Developmental Coffee Break werfen wir einen Blick darauf, wie Lab-Formate die Lücke zwischen Lernen im Trainings-Kontext und der nachhaltigen Anwendung in der Praxis schließen und die Motivation zur eigenständigen Umsetzung von Lerninhalten steigern können.
In diesem Zusammenhang gehen wir folgenden Fragen nach:
Seien Sie dabei und gewinnen Sie neue Perspektiven darauf, wie Unternehmen mit Lab-Formaten moderne Führungskräfteentwicklung wirksamer, praxisnäher und nachhaltiger gestalten und so den Transfer von Wissen in den Arbeitsalltag nachhaltig stärken können.
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